sich selbst verstärkende Dürre

Natürlich:
Den Ausstoß von CO2 massiv zu reduzieren, ist alternativlos!

Müssen wir jetzt schicksalhaft damit leben, dass wir uns an die zunehmende Hitze und Dürre anpassen müssen – so lange, bis der Letzte auf dieser Welt kein CO2 mehr emittiert?

Nein!
Wir können lokal einen guten Effekt für den Wasserhaushalt erzielen, und zwar mit vergleichsweise geringem Aufwand.

Viele möchten anscheinend einfach so weitermachen wie bisher, wenn auch mit Bäumen, die mit Dürre und Hitze klarkommen.

Mehr von dem, was bisher schon nicht geklappt hat?

Jede beliebige Form von Monokultur – mit welcher Baumart auch immer – wird die Dürre verstärken!
Jeder Forstmensch weiß:
Fichtenmonokultguren senken den Grundwasserspiegel ab.
Dichte Buchenwälder heben den Grundwasserspiegel!

Solche Monokulturen senken den Grundwasserspiegel ab

Natürlich brauchen wir Holz, aber das werden wir nur noch bekommen, wenn wir mit der Natur arbeiten und nicht gegen sie!

Die Lösung ist im Grunde recht einfach:

Die durch die Dürre entstandenen kahlen Flächen ehemaliger Fichten-Plantagen können einfach mit einer Mischung von Pflanzen begrünt werden, die als Grundlage für ein Wald-Ökosystem dienen können.
Das sind sicherlich auch Nutzhölzer, aber zu Beginn sind es Gräser, Stauden und Gewächse, die viel Biomasse produzieren und schnell Humus aufbauen. Der Boden wird mit heimischen Sträuchern und Gehölzen beschattet, die ein schnelles Austrocknen verhindern.

Das ist die Grundlage dafür, dass Bäche wieder fließen!

Mehr dazu unter Wald!

Natürlich könnte man auch einfach nichts tun …
Das wäre auf jeden Fall besser als schon wieder Monokulturen und bedeutend wirtschaftlicher!

Wir zerstören gerade die Artenvielfalt unseres schönen blauen Planeten.

Doch alleine die Artenvielfalt hat die Kraft, uns vor der Selbstzerstörung zu bewahren!